Das 1. Deutsche Stromorchester in der Lübecker Essigfabrik

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Redakteur

Moskau, Paris, Rom, das könnte ein ganz normaler Jetset-Ausflug werden, lägen diese Städte nicht in den US-Bundesstaaten Maine, Ohio und New York. Und auch das Dolce Vita dort scheint bei nicht mal 40.000 Einwohnern insgesamt deutlich begrenzt zu sein. Was also ist los mit den armen Verwandten in der Neuen Welt?

Foto: Presse Stromorchester

Und warum kümmern sich ihre vor Reichtum strotzenden großen Brüder und Schwestern nicht besser um sie? Es könnte an der Stromversorgung liegen. Denn 110 Volt weniger lassen auch die feurigste Liebe irgendwann erkalten. Und ist die Spannung erst heraus, zersetzt die routinierte Langeweile selbst die allerbesten Vorsätze. Doch solange der Funke noch glüht oder glimmt, vermag er überzuspringen, und entfacht so die vielbesungenen unbegrenzten Möglichkeiten.



Das 1. DEUTSCHE STROMORCHESTER hat diese unbegrenzten Möglichkeiten für sich entdeckt. So sind elektrische Geräte, elektronische Instrumente und unglaubliche Geschichten zur Elektrifizierung der Welt das Spielmaterial, mit dem das 1. DEUTSCHE STROMORCHESTER die 9. Sinfonie von Rochus Aust bestreitet. Dabei unterwerfen sich die Ikonen des elektrischen Stroms den unterschiedlichen Spannungsverhältnissen der Stromnetze in der Alten und in der Neuen Welt. Neben Moskau, New York, Montréal, Paris, Rom, Zürich, Lissabon, Budapest, Düsseldorf und Köln verbindet die transatlantische 9. SINFONIE/ELECTRO-ICONIC BRIDGE auch Lübeck mit Lubec/Maine/USA.

www.klangrauschen.com

6. November 2015 ab 20 Uhr
Essigfabrik Lübeck
Der Eintritt beträgt 15 €, ermäßigt 6 €.

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