Hygiene im Pflegewesen wird oft unterschätzt

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Redakteur

(Werbung) – In der Pflege gibt es viele Bereiche, die zu großen Teilen noch immer eine deutliche Unterversorgung haben oder nicht korrekt ausgefüllt werden können. In kaum einem anderen Bereich als im Gesundheitsfaktor ist es so, dass diese nicht optimalen Aspekte aber Menschenleben kosten können. Umso wichtiger ist es, sich mit der Thematik zu befassen. Dazu gehört natürlich die Hygiene im Pflegewesen.

Die einzelnen Bereiche der Hygiene

Die Hygiene wird als ein umfassendes Wort gesehen, doch was genau sich wirklich dahinter verbirgt und wie umfassend sie wirklich ist, ist den meisten Menschen gar nicht bewusst. Dabei gibt es verschiedene Teilbereiche der Hygiene. Die Individualhygiene bezieht sich auf die Pflege der Patienten. Hier geht es darum, die Körperpflege sowie die Ernährung auszuführen und auf diese Weise zu vermeiden, dass es zu möglichen Erkrankungen kommt. Die Sozialhygiene ist in der Pflege ebenfalls nicht zu unterschätzen. Hierbei geht es um eine Hygiene, die sich auf eine größere Gruppe von Personen bezieht. In Pflegeheimen oder auch auf Pflegestationen leben viele Menschen, die anfällig für Erkrankungen sind. Umso wichtiger ist es, dass die Hygiene beachtet wird.

Der dritte Punkt ist die Umwelthygiene. Die Hygiene in der Einrichtung steht im Fokus. Zeitgleich geht es darum, die Umwelteinflüsse, die zu Erkrankungen führen können, zu berücksichtigen. Im Rahmen der Reinigung von verwendeten Produkten stellt sich die Frage, ob technische Unterstützungen eingesetzt werden können. Dabei handelt es sich beispielsweise um ein Steckbeckenspülgerät, mit dem Geschirr und Bettpfannen gereinigt werden können.

Ein Hygieneplan als wichtige Grundlage

Ein wichtiger Schritt ist es, sich mit einem Hygieneplan zu beschäftigen. Wer vor Ort als Patient oder Angehöriger in der Pflegeeinrichtung ist, kann auf Nachfrage möglicherweise auch Einblicke in den Hygieneplan nehmen. Dadurch gibt es eine bessere Übersicht darüber, mit welchen Schritten gearbeitet wird, um eine umfassende Hygiene gewährleisten zu können. Unter anderem sollte der Plan eine Gefährdungsanalyse enthalten, über die erkennbar ist, wo große Gefahrenquellen in der Hygiene sind und reduziert werden müssen. Dabei geht es vor allem um die Prävention, damit es gar nicht erst zu Problemen in Bezug auf die Hygiene kommt. Aber auch eine Lösung im Falle eines hygienischen Problems sollte aus dem Plan ersichtlich sein.

Bild von truthseeker08 auf Pixabay

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